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Axica

Die AXICA ist ein Kongress- und Tagungszentrum am Pariser Platz, direkt am Brandenburger Tor in Berlin. Sie befindet sich im Gebäude der DZ BANK, das 2001 nach einem Entwurf von Frank O. Gehry fertiggestellt wurde. Nach außen schlicht, öffnet sich das Gebäude im Inneren mit dem Atrium, einem alles überspannenden Glasdach und der organisch geformten Skulptur des Plenums. Für die Webseite habe ich ein visuelles Konzept entwickelt, das die architektonische Einzigartigkeit in den grafischen Ausdruck übernimmt und das Gebäude erlebbar macht. Ausgangspunkt ist die Dreiecksstruktur der Glasdachkonstruktion. Aus einzelnen Dreiecken entsteht ein modulares Gestaltungselement, das je nach Inhalt als Fläche, Bildausschnitt oder grafische Struktur flexibel eingesetzt werden kann. So verbindet sich die Gestaltung der digitalen Oberfläche mit der Formensprache des Ortes.

Leistungen

//Konzeption //Responsive Webdesign //UX/UI Design //Prototyping

Programmierung: Tack Design

Design & Struktur

Der Aufbau der Webseite folgt einer klaren inhaltlichen Hierarchie. Die Bereiche Erlebnis, Räume, Events, Team und News bilden die zentralen Einstiegspunkte. Große Fotografien vermitteln Ort und Architektur, während weiterführende Inhalte erklärend Struktur geben. Die Navigation bleibt reduziert und wiederkehrende Elemente, wie die Navigation über Icons zu den einzelnen Flächen, sorgen für Orientierung innerhalb der verschiedenen Bereiche.

Besonders bei der Darstellung der Räume wird das grafische System flexibel eingesetzt. Fotografien, Texte und Flächen greifen ineinander und schaffen unterschiedliche Kompositionen, ohne das zugrunde liegende Gestaltungssystem zu verlassen. Damit wird die Webseite zu einer visuellen Verbindung zwischen dem außergewöhnlichen Ort am Brandenburger Tor und den unterschiedlichen Themen und Veranstaltungen der AXICA.

Farbkonzept

Das Farbkonzept greift die Farben und unterschiedlichen Lichtstimmungen vor Ort auf. Die warmen Töne der Holzfassaden, das metallische Grau der Stahlkonstruktionen und des skulpturalen Plenums sowie das durch das Glasdach scheinende Blau des Himmels bilden die Grundlage der entwickelten Farbpalette. Ergänzt wird sie durch Orange- und Beigetöne, die sich aus den Materialien und dem Lichtspiel der Architektur ableiten. So entsteht eine Farbwelt, die eng mit dem Ort und seiner Atmosphäre verbunden ist.